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In manchen Situationen kann es sein, dass aus einer Java Applikation heraus ein bestehendes Programm, z.B. ein hardwarenaher Treiber aufgerufen werden muss. Oder dass aus Performance Gründen auf nativen Code ausgewichen werden muss. Bisher musste dabei auf JNI zurückgegriffen werden. Mit dem Project Panama bündelt das OpenJDK verschiedene JEPs, um eine einheitliche und leicht verwendbare API dafür zu bieten.

Manchmal gibt es Situationen in denen sehr große Datensätze (~ 100.000) über eine RESTful Schnittstelle übertragen werden müssen. Dann steigt bei Java, wie bei jeder anderen Sprache auch, der Speicherverbrauch an, um das endgültige JSON-Objekt im Speicher zu erzeugen, bevor es übertragen werden kann. Hier soll eine andere Vorgehensweise vorgestellt werden, die den Speicherverbrauch stark reduzieren kann.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Computern mit ARM64 Architektur, wie zum Beispiel Raspberry Pi, AWS Gravitron oder Apple M1, zur Entwicklung und Betrieb von Anwendungen müssen auch Build-Pipelines für Containerimages etabliert werden, die nicht nur für eine, sondern mehrere Plattformen Images bauen kann.

Jedes IoT Gerät, sei es nun ein Sensor oder ein FireTV Stick, benötigt einen Server mit dem es Daten austauschen kann. Und da nicht jedes beliebige Gerät Informationen mit dem Server austauschen soll, benötigt es eine Möglichkeit sich beim Server zu authentifizieren. Bei manchen Geräten kann man die Zugangsdaten bereits bei der Auslieferung fest hinterlegen, da sie vom Endbenutzer nicht mehr weiter konfiguriert werden müssen. Bei anderen Geräten ist allerdings eine individuelle Kennung bzw. Benutzeraccount notwendig.

Messaging-Systeme sind am leistungsfähigsten, wenn sie problemlos mit externen Systemen wie Datenbanken und anderen Messaging-Systemen verwendet werden können. Mit Pulsar IO-Konnektoren können Sie problemlos Konnektoren erstellen, bereitstellen und verwalten, die mit externen Systemen interagieren.